Wochenschau 17: Ein Kuhhandel Dietikon gegen Kloster Fahr?
Entscheidung am grünen Tisch
+ Für den Kuhhandel spricht: Hans Reinhard machte aus verhandlungstaktischen Gründen Konzessionen an die katholischen Innerschweizer, welche das Kloster Fahr keinesfalls in die Hände des protestantischen Kantons Zürich legen wollten.
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- Fakten gegen den Kuhhandel: Zürich stritt lange Zeit mit dem Kanton Aargau wegen des Klosters Fahr. Erst 1808 fand eine Einigung statt und 1810 wurden die Grenzen der aargauischen Enklave bereinigt.
Das Dorf Dietikon selbst wünschte die Zuteilung zum Kanton Zürich.
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Das angebliche Tauschgeschäft Kloster Fahr gegen Dietikon ist aus heutiger Sicht wohl eher ins Reich der Legenden zu verweisen. Doch mit Dietikon und Rheinau erhält der Kanton Zürich erstmals seit der Reformation wieder katholische Gemeinschaften.
Katholiken und Protestanten waren in Dietikon durch ein Gitter getrennt. Klicken Sie auf «Weiter»